Wichtige Informationen zur Neukundenakquise

neukundenakquiseDie Neukundenakquise ist ein Thema für sich. Hier scheiden sich die Geister der Experten, was richtig und was falsch ist. Sicher ist, dass jedes Unternehmen vom Internetdienstleister, Telefonanbieter, TV-Anbieter bis zum Einzelhandel und Fachmarkt seine Kunden nicht verlieren möchte und neue Kunden gewinnen mag, um mehr Umsatz zu erwirtschaften. Wenn es genau für dieses Vorhaben, mehr Kunden anzulocken, besondere Maßnahmen, wie Telefonwerbung (Outbound) gibt, dann nennt es sich Neukundenakquise.

Neukundengewinnung – welche Möglichkeiten gibt es?

Es ist schwer, neue Kunden zu gewinnen. Die meisten kaufen bequem im World Wide Web ein, schließen Verträge genau dort ab und andere wiederum tätigen einfach alles im Web. Wie sollen da neue Kunden gewonnen werden, wenn auch rechtlich viele Möglichkeiten begrenzt sind? Es wäre eine Möglichkeit, von Tür zu Tür zu gehen, die potenziellen Neukunden über Verträge und Leistungen zu informieren, aber diese Art der Neukundenakquise ist unerwünscht, nahezu kaum möglich und gesetzlich auch etwas umstritten. Eine durchaus legitime Variante ist hingegen die Telefonwerbung. Dazu bekommen die meisten Unternehmen Telefondaten von möglichen Kunden, die nichts dagegen haben, angerufen zu werden. Die Realität mag oftmals auch hier etwas anders aussehen, aber trotzdem ist die Neukundenakquise beliebter denn je. Auch Handy- und Internetanbieter rufen meist telefonisch an, informieren über neue Produkte und stimmen diese mit den Wünschen der möglichen Neukunden ab. Diese Art ist auch rechtlich noch etwas schwer zu durchschauen, weil Telefonwerbung nur noch mit dem absoluten Einverständnis der Angerufenen stattfinden darf, aber auch hier gibt es durchaus Neukunden oder potenzielle Neukunden, welche einen Telefonanruf weniger nervig finden, als die Türwerbung.

Die Neukundenakquise via Promoter

Eine weitere Möglichkeit ist es, die Neukundenakquise via Promotion durchzuführen. Dazu sind Stände in den größeren Innenstädten sinnvoll, um die Menschen anzusprechen und zu informieren. Hier zeigen Statistiken, dass die meisten Neukunden geworben werden können. Somit ist zu Recht auch genau diese Art der Neukundenakquise besonders beliebt. Sei es bei einem Dienstleister, einem Unternehmen für Mobilfunkverträge & Co. Selbst politische Parteien angeln sich so ihre Mitglieder. Flyer verteilen, ob in den Briefkästen oder persönlich, ist eine weitere Methode, um die Neukundengewinnung anzukurbeln. Das klappt hervorragend, weil sich die meisten Kunden durch Flyer nicht genervt fühlen, je nach Auffälligkeit in jedem Fall drauf sehen und so die Neukundenakquise fast von alleine funktioniert.

Die Neukundenakquise ist für jedes Unternehmen überlebenswichtig, um stets neue zahlende Kundschaft zu generieren. Diese hält den Umsatz hoch, steigert ihn womöglich und hebt das Ansehen der Firma. Aus diesem Anlass haben immer mehr kleine, mittelständige und große Firmen/Unternehmen eine gesonderte Abteilung, die sich ausnahmslos um die Kundenakquise kümmert.

Seitenarchitektur

Die Seitenarchitektur ist die Art und Weise, wie eine Seite aufgebaut ist. Welche links führen von der Startseite weiter? Wie viele Unterseiten gibt es, und wie sind diese untereinander verlinkt? Wie sind Inhalte auf der Seite strukturiert? Diese Fragen zielen alle auf den Aufbau einer Seite ab und gehören damit in diesen Unterbereich. Als Teil der Arbeiten an der Seite selbst gehört die Seitenarchitektur in den Bereich der Onpage Optimierung. Der Art des Aufbaus sollte sich nach der Größe des Projektes richten und dabei Wert auf Benutzerfreundlichkeit legen, welche zu den wichtigsten Kriterien für die Optimierung einer Seite gehört. Dazu gehört auch, die Struktur durch den Einsatz von CSS und PHP übersichtlich zu gestalten und nicht zu sehr auf Javascripte oder Applets zu setzen.

Seitenarchitektur: Die Ebenen einer Webseite

BenutzerfreundlichkeitDie Seitenarchitektur einer Webseite sollte wie erwähnt auf die Benutzerfreundlichkeit hin ausgerichtet sein, da diese für die Suchmaschinenoptimierung eine zentrale Rolle spielt. Dazu sollte man zu Beginn die grundlegende Struktur der Seite erarbeiten und entscheiden, wie viele Ebenen eine Seite haben sollte. Generell bestehen die meisten Webseiten aus mehreren Ebenen. Zu Beginn steht die Startseite, welche die erste Ebene der Struktur darstellt. Von dort aus werden Links zu den wichtigsten Hauptkategorien gesetzt, welche die zweite Ebene bilden. Von den Seiten der Hauptkategorien aus führen dann Links zurück zur Startseite und weiter zu den nächstgelegenen Unterkategorien. Von dort aus wiederum führen Links zurück zu der Startseite, den Hauptkategorien, und zu weiteren Unterkategorien, falls es diese gibt. So kann die Struktur bis zur letzten Ebene fortgeführt werden. Für kleine oder mittelgroße Webseiten werden allerdings zwei oder drei Ebenen genügen. Erst wirklich große Präsenzen stellen sich mit mehr Ebenen besser auf, wobei auch hier drei oder vier Ebenen zur Realisierung des Projektes genügen können. Bei einer zu großen Anzahl von Ebenen kann es passieren, dass die Crawler der Suchmaschinen die Seite ab einer bestimmten Ebene verlassen.

Seitenarchitektur: Benutzerfreundlichkeit rundum

Im Sinne der Benutzerfreundlichkeit sollten beim Erstellen der Seitenarchitektur im Idealfall nur HTML oder Textelemente verwendet werden. Javascripte oder Applets dagegen können von den Crawlern der Suchmaschinen nur schlecht ausgelesen werden und eignen sich daher weniger für den Aufbau einer guten Seitenstruktur. Einige Browser können Javascripte sogar gar nicht anzeigen, was der Benutzerfreundlichkeit zusätzlich im Wege steht. Auch Bilder sollten eher als Inhalte denn als Teile einer Seitenarchitektur genutzt werden. Wenn Flash auf der Seite genutzt werden soll empfiehlt es sich, zusätzlich eine Alternative auf HTML zu liefern, damit diese vernünftig ausgelesen werden kann. Über eine Sitemap kann zusätzlich eine strukturierte Übersicht über die einzelnen Webseiten gegeben werden, was gerade bei größeren Seiten sinnvoll ist.